Kategorie: Aktuelles, Archiv 2018
Veröffentlicht am: 19. Januar 2018

BÜRO 4.0 und die neue DSGVO

Am 25. Mai 2018 endet die seit Inkrafttreten der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Jahr 2016 geltende Übergangsfrist. Neben vielen neuen Regelungen und Anforderungen sind vor allem viele Ausnahmeregelungen, zum Beispiel für kleine Betriebe, entfallen, sodass jetzt praktisch alle Betriebe betroffen sind. Auf der einen Seite sind in den letzten Jahren die Gefährdungspotenziale deutlich gewachsen. Auf der anderen Seite sollte zwischenzeitlich allgemein klar geworden sein, dass rein technische Maßnahmen zur IT-Security nur einen beschränkten Teil der Problemstellungen abdecken. Der andere Teil – mindestens ebenso umfangreich – betrifft organisatorische Maßnahmen zum betrieblichen Datenschutz. Wir von der IMOS GmbH weisen immer wieder, allgemein und in unseren konkreten Projekten, auf diese Anforderungen hin und bieten unsere Unterstützung an. Eine wichtige Grundlage dabei ist das erforderliche und grundlegende Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten mit schutzbedürftigen Daten.

Auf Basis unserer BÜRO 4.0-Strategie unterstützen wir Unternehmen bei der Einführung und Optimierung von digitalen Geschäftsprozessen in allen administrativen Bereichen im Unternehmen. Wir betonen grundsätzlich, dass die Digitalisierung nicht mit dem digitalen Speichern von Dokumenten und in anderer Form vorliegenden digitalen Informationen endet, sondern dann erst beginnt. Ohne digitale Informationen sind keine digitalen Prozesse möglich. Wir betrachten es generell als mit zu unseren Aufgaben gehörend, dass wir die Belange und Anforderungen der einschlägigen Datenschutzgesetze integriert berücksichtigen. Wir kooperieren dabei bei Bedarf mit den betrieblichen Datenschutzbeauftragten der Unternehmen. Damit stellen wir sicher, dass mit der Einführung von digitalen Prozessen die erforderlichen Dokumentationen erstellt bzw. gepflegt werden. In der neuen DSGVO ist auch die Risikofolgenabschätzung gefordert. Dies wird von uns pragmatisch vorgenommen, ebenso wird ggf. ein Notfallplan festgelegt.

Es versteht sich eigentlich von selbst, dass die von uns angebotenen Lösungen für eine zentrale und integrierte Plattform für Dokumente, die gesamte Kommunikation und die Zusammenarbeit aller Mitarbeiter die Möglichkeiten enthalten, alle Dokumentationen zum Datenschutz strukturiert zu führen und allen Mitarbeitern transparent zu machen.

Dieser hohe Grad an Integration ist Voraussetzung für effizientes und wirtschaftliches Arbeiten bei gleichzeitiger Erüllung der gesetzlichen Anforderungen. Dagegen erhöhen Insellösungen für einzelne Bereiche tendenziell die Gesamtkosten für die Unternehmen.

Daher das IMOS-Motto: Integration statt Insellösungen – auch für die Belange des Datenschutzes.

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